Efeu - Die Kulturrundschau
Melange aus Graus und Faszinosum
Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
18.02.2026. Angela Schanelecs Berlinale-Film "Meine Frau weint" ist ein Filmgedicht in Straub-Huillet-Tradition, jubiliert die FR. Die FAZ fühlt sich in der einsamen Bahn, die der Film verfolgt, nicht gar so wohl. Die SZ fragt sich, was mit dem Pritzker-Architekturpreis passieren wird, nachdem der Sohn des Stifters Thomas J. Pritzker in den Epstein-Files aufgetaucht ist. In Wien werden, lesen wir im Standard, Werke Arnulf Rainers gegen den Willen des inzwischen verstorbenen Künstlers im Stephansdom ausgestellt.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
18.02.2026
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Film

Im Berlinale-Wettbewerb hatte Angela Schanelecs "Meine Frau weint" Premiere: Das Trennungsdrama erzählt vom Verlust der Liebe. Wobei - Drama? Erzählt? Der Film ist eine spröde Skizze, schreibt Andreas Kilb in der FAZ. Die Regisseurin zeigt Berlin als "Biotop der sanften Schwermut und milden Unruhe. Einmal sieht man vier ihrer Figuren in tiefer Melancholie in einem abendlichen Wohnzimmer sitzen, als kämen sie geradewegs aus Lotte Lasersteins Bild 'Abend über Potsdam'. In der nächsten Einstellung tanzen die vier dann zu Leonard Cohens 'Lover, Lover, Lover' auf der Terrasse. So, zwischen Trauer, Tanz und Traum, folgt der Film seiner einsamen Bahn, und wenn einem auch Schanelecs Weigerung, sich der Bildrhetorik des Kinomainstreams zu bedienen, manchmal auf die Nerven geht, muss man sie doch für die Konsequenz bewundern, mit der sie eine Form des Autorenkinos betreibt, die ihre große Zeit lange hinter sich hat."
FR-Kritiker Daniel Kothenschulte sieht den Film in der Tradition des Duos Straub-Huillet. "Laiendarsteller", wie Kothenschulte meint, sind in den Hauptrollen zwar nicht zu sehen. Aber die Regisseurin lässt sie "ein grammatikalisch makelloses Deutsch als Fremdsprache sprechen, was einen poetischen Verfremdungseffekt generiert, der jedoch alles andere als befremdlich ist. Im Gegenteil entfaltet sich gerade aus dem Unvermögen, mit Worten ans gewünschte Ziel zu kommen, eine betörende Empathie auf Seite der Betrachtenden. Eine warme analoge Kameraführung, ein impressionistisches Spiel mit Licht und ein bedächtiger Musikeinsatz komplettieren dieses Filmgedicht."

Anthony Chens singapurisches Melodram "We Are All Strangers" entwickelt sich zum Konsensfilm dieses Berlinale-Wettbewerbs, freut sich Pavao Vlajcic auf critic.de. Im Mittelpunkt stehen ein Vater und ein Sohn aus kargen Verhältnissen, die beide zeitgleich heiraten. "Chen ist ein Film der kleinen Gesten gelungen", welcher "Erwartungen an das Genre so oft unterläuft, wie er sie bestätigt, der ungeheuer kunstvoll mit der erzählten Zeit umgeht, sie mal dehnt, mal kondensiert. Ganz en passsant entwirft er neben einer berührenden Familiengeschichte ein gesellschaftliches Porträt Singapurs, einer ungeheuer dynamischen, schnell wachsenden Wirtschaft, bei der einfache Arbeiter und Migranten stets Gefahr laufen, unter die Räder zu geraten. Abkürzungen zu Geld und Erfolg sind Mangelware, wie den Figuren oft schmerzhaft bewusst wird. Chens Film ist klug ohne Bedeutungshuberei, schamlos sentimental und hinterließ den Filmkritiker als heulendes Wrack im Kinosessel."

Im Forum lief derweil Koxis "Liebhaberinnen" nach dem gleichnamigen Text von Elfriede Jelinek: Es geht um die Diskurse, die sich um den alternden Körper legen. Der Film entwickelt dabei "ein interessantes Verhältnis zum Text von Jelinek, weil die Schauspieler*innen ihn sprechen und gleichzeitig mit ihren Körpern performen", schreibt Luca Schepers auf critic.de. "Ja, es geht um alternde Körper und darum, was es für eine Frau bedeutet, ihr Leben lang ihren Körper vermarkten zu müssen. Aber vor allem geht es um die Frage, was eigentlich ein 'alternder Körper' ist. Ob das nicht vor allem eine äußere Zuschreibung ist. ... Die Körperlichkeit der Menschen und vor allem deren Formbarkeit finden ihren Ausdruck auf der Tonspur. ASMR-Körper, die aber nicht entspannen, sondern knacken und ächzen, die sich Spritzen setzen und vor denen man sich, das scheint gewollt, auch ekeln soll." Auf der Website des Forums spricht Sektionsleiterin Barbara Wurm mit Koxi.
Aus dem Festivalprogramm besprochen werden Kornél Munduczós "At the Sea", dessen Hauptdarstellerin Amy Adams tazlerin Barbara Schweizerhof für einen Silbernen Bären empfiehlt, Sebastian Brameshubers "London" (taz), Madhusree Duttas Dokumentarfilm "Flying Tigers" (taz), Haile Gerimas Dokumentarfilm "Black Lions, Roman Wolves" (taz) und Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" (taz, critic.de).
Schnelle Updates vom Festival gibt es bei Artechock, in den Berlinale-Audios vom Deutschlandradio, in den SMS-Nachrichten von Cargo und beim Kritikerspiegel von critic.de.
Abseits der Berlinale: Nachrufe auf Robert Duvall schreiben Daniel Kothenschulte (FR), Hanns-Georg Rodek (Welt) und Paul Ingendaay (FAZ). Nachrufe auf den Dokumentaristen Frederick Wiseman schreiben Andreas Platthaus (FAZ) und Martina Knoben (SZ). Unsere Resümees zu den ersten Nachrufen auf beide finden Sie hier.
Bühne

Zwei Inszenierungen der auf E.T.A. Hoffmanns "Das Fräulein von Scuderi" basierenden Paul-Hindemith-Oper "Cardillac" schaut sich Jan Brachmann für die FAZ an. Während eine von Kornél Mundruczó inszenierte Version des Stoffes am Opernhaus Zürich arg auf Krawall gebürstet ist, entlockt die Regisseurin Giulia Giammona am Staatstheater Meiningen der Geschichte um den titelgebenden mordenden Goldschmied Erstaunliches: "Sie beschreibt die Arbeitsbesessenheit Cardillacs als ein fast animistisches Verhältnis des Juweliers zu seinem Material. Sie nimmt sich Zeit, den Paternalismus - also die Umkehr der Verantwortung und Fürsorge zwischen Vater und Tochter - sorgsam auszuformulieren. Am Ende gerät Giammona in Meiningen ein großes Bild: Der Chor und Cardillac stehen auf getrennten Ringen der Drehbühne und bewegen sich gegenläufig aufeinander zu, ohne einander zu erreichen. Das Spiel von Anziehung und Abstoßung - im Text heißt es: 'Bleibt! Flieht! Wendet Gesicht ab! Haltet stand dem Entsetzlichen!' - wird in Bewegung umgesetzt."
Weiterhin viel kommentiert wird der zuschauerseitige Übergriff auf einen Schauspieler, der am Schauspielhaus Bochum in einer Vorführung von Tiago Rodrigues' "Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten" einen Faschisten lediglich spielte (siehe hier). Jakob Hayner zeigt sich in der Welt ziemlich begeistert von der Aufführung selbst. Die Störaktion hat für ihn zumindest kulturdiagnostischen Wert: "Einerseits wirkt der Tumult wie eine Live-Aufführung einer Social-Media-Dynamik. Der Mob stürzt sich auf einen Einzelnen, der symbolisch als Feind markiert ist. Einige Schreihälse machen Stimmung, in deren Schutz andere zur Attacke übergehen, während die Mehrheit schweigend zuschaut. Andererseits kann man das auch als Indiz nehmen, dass die heute so oft beschworene 'klare Kante gegen rechts' vor allem eine symbolische Revolte ist. Man tobt sich bevorzugt an Feindbildern aus, die nicht mehr als Repräsentation oder Symptom einer zugrundeliegenden Wirklichkeit begriffen werden. Wer stets nur gegen Zeichen kämpft, attackiert auch Zeichenträger - wie Schauspieler." Rüdiger Schaper ordnet den Vorfall im Tagesspiegel theatergeschichtlich ein und äußert den Verdacht, dass in Bochum rechte Provokateure am Werk gewesen sein könnten. Für die SZ kommentiert Christiane Lutz
Außerdem: Lisa Pham spricht auf monopol mit der Choreografin Kianí del Valle, die die Super-Bowl-Halbzeitshow des Musikers Bad Bunny erarbeitet hat. Atif Mohammed Nour Houssein macht sich auf nachtkritik Gedanken über Theater und Politik, beziehungsweise beider Differenz.
Besprochen wird Anna Gmeyners "Automatenbüffet" am Münchner Residenztheater (FAZ).
Architektur
Auch die Architekturwelt wird von der Epstein-Affäre erschüttert. Thomas J. Pritzker sollte in ein paar Wochen den von seinem Vater gestifteten Pritzker-Preis dem diesjährigen, noch unbekannten Preisträger überreichen. Ob dies tatsächlich passieren wird, ist momentan völlig offen. Erst einmal hat Pritzker im Zuge der Enthüllung seiner Verbindungen zu Epstein sein Amt als Vorstandsvorsitzender der Hyatt Hotels Corporation niedergelegt. Gerhard Matzig kommentiert in der SZ: "Verliehen wird der Pritzker-Preis im 'Glauben an den absoluten Wert des Einzelnen und der Menschheit' (Pritzker). Die Auszeichnung würdigt die gesellschaftliche Verantwortung der Architektur im Dienst eines zivilisatorischen Ideals. Dieses Ideal deckt sich nicht mit der Darstellung von Virginia Giuffre aus dem Jahr 2016, wonach sie zum Tatzeitpunkt als minderjähriges Mädchen von Epstein zum Sex mit dem 'Besitzer einer großen Hotelkette' genötigt worden sei. Gegenüber einer Anwältin im Rahmen einer Zivilklage (gegen Ghislaine Maxwell) gab sie unter Eid später an, um wen es sich gehandelt haben soll: Tom Pritzker." Der die Tat freilich leugnet.
Nichts weniger als "eine baukulturelle Bankrotterklärung" stellt der Plan dar, im Süden von Leipzig eine Hochstraße aus DDR-Zeiten, die einen Landschaftspark zerschneidet, durch einen identischen Neubau zu ersetzen, findet FAZler Arnold Bartetzky. Schuld an der Situation trägt der Tagebau in der Gegend, der seinerzeit größere Inrastrukturanpassungen unter anderem in Gestalt dieser Straße nötig machte. "Der Park hat sich von diesem Schlag nie erholt. Während sich die einstigen Tagebaue nach dem Ende der DDR in eine attraktive Seenplatte verwandelt haben, durchschneidet die heutige Bundesstraße 2, die Leipzig an die Autobahnen A 38 und A 72 anbindet, immer noch das Areal und macht alle Bemühungen um eine Wiedergewinnung seiner Qualitäten zunichte. Trotz der Unterschutzstellung als Gartendenkmal und der Restaurierungen der historischen Bauten in den vergangenen Jahrzehnten wirkt der Park vernachlässigt, stellenweise auch von Vandalismus gezeichnet." Zwischenzeitlich war geplant, die Hochstraße durch einen Tunnel zu ersetzen. Davon will das zuständige Ministerium nun nichts mehr wissen, was Bartetzky für einen großen Fehler hält.
Außerdem: Paul Jandl besucht für die NZZ in Wien die Villa Beer, "ein Juwel der Architekturmoderne", das nun wieder zugänglich gemacht wird (siehe auch hier). Markus Woeller bespricht für die Welt die Ausstellung "Verloren & Geborgen" in der Bauakademie, Berlin, die sich digitalen Rekonstruktionen aberissener Gebäude widmet.
Nichts weniger als "eine baukulturelle Bankrotterklärung" stellt der Plan dar, im Süden von Leipzig eine Hochstraße aus DDR-Zeiten, die einen Landschaftspark zerschneidet, durch einen identischen Neubau zu ersetzen, findet FAZler Arnold Bartetzky. Schuld an der Situation trägt der Tagebau in der Gegend, der seinerzeit größere Inrastrukturanpassungen unter anderem in Gestalt dieser Straße nötig machte. "Der Park hat sich von diesem Schlag nie erholt. Während sich die einstigen Tagebaue nach dem Ende der DDR in eine attraktive Seenplatte verwandelt haben, durchschneidet die heutige Bundesstraße 2, die Leipzig an die Autobahnen A 38 und A 72 anbindet, immer noch das Areal und macht alle Bemühungen um eine Wiedergewinnung seiner Qualitäten zunichte. Trotz der Unterschutzstellung als Gartendenkmal und der Restaurierungen der historischen Bauten in den vergangenen Jahrzehnten wirkt der Park vernachlässigt, stellenweise auch von Vandalismus gezeichnet." Zwischenzeitlich war geplant, die Hochstraße durch einen Tunnel zu ersetzen. Davon will das zuständige Ministerium nun nichts mehr wissen, was Bartetzky für einen großen Fehler hält.
Außerdem: Paul Jandl besucht für die NZZ in Wien die Villa Beer, "ein Juwel der Architekturmoderne", das nun wieder zugänglich gemacht wird (siehe auch hier). Markus Woeller bespricht für die Welt die Ausstellung "Verloren & Geborgen" in der Bauakademie, Berlin, die sich digitalen Rekonstruktionen aberissener Gebäude widmet.
Literatur
Besprochen werden unter anderem Kristof Magnussons "Die Reise ans Ende der Geschichte" (FR), Gisèle Pelicots Memoir "Eine Hymne an das Leben" (taz), Cécile Wajsbrots in "Offener Himmel" (FAZ) und Mirna Funks "Balagan" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Kunst
Skandal in Wien: Im Stephansdom werden derzeit 77 Kreuze des 2025 verstorbenen Künstlers Arnuld Rainer ausgestellt - obwohl der und dessen Familie dies zu verhindern versuchten. Katharina Rustler rekonstruiert im Standard die komplexe Entstehungsgeschichte der Schau, die juristisch wohl nicht anfechtbar ist, weil sich die Kreuze im Besitz des Sammlers Werner Trenker befinden. Künstlerisch scheint die Schau durchaus interessant zu sein: "Vergisst man die ganze Auseinandersetzung für einen Moment und konzentriert sich auf die Werke des großen Künstlers, fallen deutliche Parallelen und Widersprüche zwischen seinen Werken und architektonischen Elementen der Kirche auf. Einerseits harmonieren die dunklen Rottöne und das strahlende Blau mit den Farben der Kirchenfenster. Andererseits scheinen sich ihre widerspenstigen Formen innerhalb der Kreuze einer Anpassung mit ganzer Kraft zu widersetzen." Für die Presse schaut sich Almuth Spiegler die Ausstellung an.
Viel Spaß hat, ebenfalls für den Standard, Jakob Thaller in einer Ausstellung, die dem amerikanischen Künstler Scott Clifford Evans im Wiener Franz-Josefs-Kai-3 gewidmet ist. Evans ist ein inzwischen in Wien wohnhafter Off-Künstler - und ein akademischer Experte für Geisterbahnen. In seiner Schau "Splatterhaus!" "überführt er diese Theorie nun in eine blutige Praxis und vereint all die Nuancen, die sein Werk prägen; das Unheimliche wird von einem trashigen Sinn für Klamauk gebrochen, Spaghetti mit Tomatensauce klatschen auf in Österreich weltbekannte Künstlergesichter, amerikanische Popkultur wird, verquirlt mit dem Wienerischen, zu einer picksüßen Melange aus Graus und Faszinosum. Reaktionen darauf könnten, je nach Wesensart, von schallendem Gelächter über tränenersticktes Schluchzen bis zum Defäkieren in die eigene Hose reichen."
Außerdem immer noch die Epstein-Files: Jörg Häntzschel berichtet in der SZ darüber, wie Enthüllungen über den Kunstsammler und Epstein-Kumpel Leon Black Wellen in der Kunstszene schlagen.
Viel Spaß hat, ebenfalls für den Standard, Jakob Thaller in einer Ausstellung, die dem amerikanischen Künstler Scott Clifford Evans im Wiener Franz-Josefs-Kai-3 gewidmet ist. Evans ist ein inzwischen in Wien wohnhafter Off-Künstler - und ein akademischer Experte für Geisterbahnen. In seiner Schau "Splatterhaus!" "überführt er diese Theorie nun in eine blutige Praxis und vereint all die Nuancen, die sein Werk prägen; das Unheimliche wird von einem trashigen Sinn für Klamauk gebrochen, Spaghetti mit Tomatensauce klatschen auf in Österreich weltbekannte Künstlergesichter, amerikanische Popkultur wird, verquirlt mit dem Wienerischen, zu einer picksüßen Melange aus Graus und Faszinosum. Reaktionen darauf könnten, je nach Wesensart, von schallendem Gelächter über tränenersticktes Schluchzen bis zum Defäkieren in die eigene Hose reichen."
Außerdem immer noch die Epstein-Files: Jörg Häntzschel berichtet in der SZ darüber, wie Enthüllungen über den Kunstsammler und Epstein-Kumpel Leon Black Wellen in der Kunstszene schlagen.
Musik
Sebastian Franke erinnert in der Jungle World an den Komponisten Morton Feldman. Inspiriert vom Abstrakten Expressionismus und dessen Autonomie der Farbe, "erarbeitete er sich eine Ästhetik der Autonomie des Klangs, mit der er sich deutlich vom Systemdenken der europäischen Kunstmusiktradition absetzte. ... Dieses neue musikalische Denken führte zu etwas, das man als Verräumlichung der Musik beschrieben kann, die das Zeitempfinden irritiert und sich dezidiert dagegen sträubt, gezielt auf einen Höhepunkt zuzusteuern. ... Auch den Aspekt der Dauer betreffend erkundete Feldman das Extreme. So gilt sein 'String Quartet II' (1983) mit seinen etwa fünf Stunden als das längste in der Geschichte der Gattung. Es begegnen einem hier die für Feldman typischen Patterns, also minimale Variationen von Klangfiguren, die sich auf behutsame Weise miteinander verweben, und ein leiser Vortrag, der fast einfordert, mit vorgebeugtem Ohr gehört zu werden. Wie hingehaucht wirken die Klänge, sie scheinen zu schweben und entraten somit der Nachdrücklichkeit der Erdenschwere."
Außerdem: Ueli Bernays spricht für die NZZ mit Helene Fischer. Jakob Biazza schreibt für die SZ einen Nachruf auf den Songwriter Billy Steinberg.
Besprochen werden Mobys Album "Future Quiet" mit Musik "zwischen Wohlfühlklassik, Ambient und Hotelbargeklimper", stöhnt Christian Schachinger im Standard, ein Konzert von Martha Argerich in Wien (Standard, Presse) und ein Konzert von Adam Green in Frankfurt (FR).
Außerdem: Ueli Bernays spricht für die NZZ mit Helene Fischer. Jakob Biazza schreibt für die SZ einen Nachruf auf den Songwriter Billy Steinberg.
Besprochen werden Mobys Album "Future Quiet" mit Musik "zwischen Wohlfühlklassik, Ambient und Hotelbargeklimper", stöhnt Christian Schachinger im Standard, ein Konzert von Martha Argerich in Wien (Standard, Presse) und ein Konzert von Adam Green in Frankfurt (FR).
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